9.12.2020

Weshalb ich schreibe:

Zum Thema „Autorinnenleben“

Bei meiner alltäglichen Runde über die Onlinebuchhändlerportale, um zu schauen, ob es neue Rezensionen gibt, stieß ich heute auf eine so schöne bei Thalia. Eine Leserin fand die allerschönsten Worte für „Ein Winter im Alten Land“:

Julie Peters hat eine so leichte, eingängige und bildhafte Ausdrucksweise. Durch sie fühle ich mich so wohl in dem kleinen heimeligen Haus von Tom, sitze gemeinsam mit ihm und Bea auf einem kleinen Schlitten, schaue den Bienen zu und stehe mir auf dem Weihnachtsmarkt die kalten Füße in den Bauch. Die Adventsstimmung ist überall greifbar, mal gemütlich, mal hektisch – ganz wie im richtigen Leben. Genau so kommen auch die Protagonisten rüber, wie Menschen wie du und ich, mit Ecken und Kanten, Problemen und kleinen Sorgen. (…) Ich bekomme mit diesem Buch keine rührselig-kitschige Weihnachtsgeschichte, sondern eine in der Vorweihnachtszeit spielende sehr emotionale, feinfühlige und die Seele wärmende Geschichte. Genau das Richtige um an einem Winterabend mit einer heißen Tasse Kakao, eingekuschelt in eine warme Decke, abzuschalten. 

Rezension von gaby2707 bei Thalia.de vom 08.12.2020

Und ich merke: Dafür mache ich das. Damit ich Leser:innen auf diese Weise abhole, dass sie sich ein paar Stunden entspannen können. Gerade in dieser Zeit. Verrückt: Ich bekam bei dieser Rezension direkt Lust, mein eigenes Buch noch mal zu lesen, mit so viel Verve und Liebe wird hier die Geschichte beschrieben.

current mood: Dankbarkeit

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